Bands & Projekte

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Seit meiner Kindheit mache ich mit anderen zusammen Musik. Und es gibt Menschen, denen ich schon sehr lange persönlich und als Musiker verbunden bin. Musikalische Freundschaften sind etwas sehr Kostbares, und ich schätze mich glücklich, einige hier zu versammeln.

Als Gitarrist war Rock, Folk und Blues meine Basis, um von dort aus die Klang-Welt zu erkunden. Schon die frühen Vorbilder Jimi Hendrix, Eric Clapton, David Gilmour oder Santana (und nicht zuletzt ein Berkley-Absolvent als Gitarrenlehrer) inspirierten mich, über den Tellerrand der 4-Akkorde-Lieder hinaus zu horchen…

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Die ersten Gehversuche fanden in Schulensembles und jugendlichen Rockbands statt, allerdings ließ mich der Synthie-Pop der 1980er einerseits und Heavy Metal andererseits ziemlich kalt. „Erleuchtet“ wurde ich in jener Ära durch die Schallplatten der Blues Brothers.

Während des Zivildienstes gründete ich mit ein paar Gleichgesinnten eine Gruppe, die schließlich Fools In Paradise & The Hornettes werden sollte: Eine „echte“ Band mit Bläsersatz, Hammond-Orgel und einem englischsprachigem Sänger. Die Lehrzeit als Bandleader, Arrangeur, Organisator, Komponist, Texter, Tontechniker und Proberaum-Architekt währte fast 4 Jahre. Das (ernsthaft begonnene) Studium wurde zunehmend lästig – so spannend manches Rhetorik-Seminar auch sein mochte.

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Mitte der 90er absolvierte ich noch sicherheitshalber die Zwischenprüfung an der Uni, besuchte Jazz-Workshops und bildete mich selbst fort in Musiktheorie und -praxis. Schließlich bewarb ich mich für den Popkurs, einen der renommiertesten Workshops für Popular-Musik in Deutschland. Dozenten der Jazz-Abteilung waren u.a. Edward Harris und Peter Weniger – nebenbei konnte ich den deutschen E-Gitarrengott Peter Weihe im Studio erleben. Die Kontakte zu Musikern im gesamten Bundesgebiet erwiesen sich als ungemein nützlich…

Das Hochschulstudium der Jazz-Gitarre in den Niederlanden war eine intensive und sehr lehrreiche Phase – der Spaß kam trotzdem nicht zu kurz, denn unsere Nachbarn sind ein humorvolles und musikliebendes Volk. Besonders der Rotterdamer Campus war seinerzeit ein reizvoller Ort des globalen Austausches, international und multikulturell in jeder Hinsicht – nicht umsonst hieß die dortige Abteilung Jazz, Pop und Weltmusik. Im Rückblick empfinde ich es als Auszeichnung, dort meine Ausbildung erhalten und so viele talentierte Musiker/innen kennengelernt zu haben.

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Nach fast sechs Jahren an der Maas zog es mich in südlichere Gefilde, und zwar nach Freiburg i.B. Dort kam ich in Kontakt mit Künstlern, die bis heute zu meinem werten Kollegenkreis zählen. Besonders die wöchentliche Reihe im Waldsee Jazz Ohne Stress, die Festivals Le Gipfel du Jazz und ZMF sowie das Palazzo Colombino haben mir viele Möglichkeiten eröffnet, mich beruflich/musikalisch weiterzuentwickeln.

 

 

 

 

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